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1:1 Personal Training Studio

Personal Training Studio

1:1 Personal Training Studio

Sie können mich gerne in meinem privaten 1:1 Personal Training Studio besuchen, in dem ich Sie mit dem besten Studioequipment Ihren Zielen Schritt für Schritt näherbringe.


Das Powerrack

Das Fundament eines jeden Sportstudios.

Das Powerrack bietet durch die Langhantelablage und die Klimmzugstange Raum für die Grundlagen des Krafttrainings. Ob Rudern, Bankdrücken, Klimmzüge, Kreuzheben, Kniebeugen oder Schulterdrücken.

So lässt sich zeiteffizient der ganze Körper trainieren. Es eignet sich somit bestens, um Muskeln aufzubauen und möglichst viele Kalorien zu verbrennen.

Durch die variable Einstellbarkeit bei gleichzeitiger Sicherheit dank der Sicherungsvorrichtung kann es von Groß bis Klein, Alt bis Jung und Stark bis Schwach genutzt werden.

Der Multifunktionskabelturm

Durch die schwenkbaren Hebelarme sowohl in der Höhe als auch in der Breite lässt sich am Kabelzugturm eine Vielzahl von Übungen mit einem konstanten Widerstand durchführen.

Durch das Übersetzungsverhältnis von 1:2 können die 16 Fünf Kilogramm Scheiben (dann 16 x 2,5Kg) für alle Muskelgruppen eingesetzt werden. Ob Bauch, Rücken, Brust, Schulter, Beine oder Arme, der Kabelzug bietet eine nahezu unerschöpfliche Übungsvielfalt.

Durch die feinen Abstufungen bietet der Kabelzug die perfekten Bedingungen im Präventions- und Rehabilitationsbereich. Es können sowohl isolierte Übungen einzelner Gelenke bei Kniescherzen, Rückenbeschwerden, Hüftproblemen oder Schulterverletzungen durchgeführt werden, als auch Verbundübungen die mehrere Gelenke gleichzeitig beanspruchen.

Die Sprossenwand

Der Klassiker in jeder Turnhalle ist die Sprossenwand, und das hat auch einen guten Grund.

Sie ist im Calisthenics (Körpergewichtstraining) sowie im Mobility Training (Beweglichkeitstraining) unverzichtbar. Die stabilen Sprossen und die in Höhe und Winkel verstellbare Bank ermöglichen Anfängern und Profis, den richtigen Widerstand gemäß den eigenen Fähigkeiten zu wählen.

Besonders eignet sich die Sprossenwand im Training mit Schulter- oder Hüftproblemen. Egal, ob die Schmerzen durch Überlastung, Unfall, Fehlbelastung oder nach einer Operation entstanden sind, die Sprossenwand bietet die besten Voraussetzungen, um an der Beweglichkeit zu arbeiten.

Die Turnringe

Wieder stark in Mode gekommen - und das auch berechtigt - sind die Turnringe.

Durch die flexible Höhenverstellbarkeit lässt sich für jeden Leistungsstand der richtige Widerstand einstellen. Der Winkel machts. Je flacher die Ringe, desto mehr Prozente des eigenen Körpergewichts müssen bewegt werden. Die Instabilität der Ringe sorgt für eine zusätzliche Herausforderung und fördert die intermuskuläre Koordination (Zusammenspiel der Muskulatur).

Eine Besonderheit meines zweiten Ringpaares sind die Umlenkrollen, die ähnlich wie ein Widerstandsband dazu genutzt werden können, um dem Trainierenden den Klimmzug, Dip oder sogar Muscle Up zu erleichtern. Mit dieser Konstruktion garantiere ich Jedem, den vielleicht sogar ersten Klimmzug seines Lebens zu schaffen.

Das Rudergerät

Das Neon V von First Degree Fitness ist ein Wasserrudergerät der Extraklasse mit einem authentischen Rudergefühl.

Mit dem extra großen Wassertank lässt es sich in fünf Widerstandsstufen einstellen, die je nach Zugstärke und Frequenz als Aufwärmen vor dem Training, Ausdauer-, oder HIIT (High Intensity Intervall Training) genutzt werden können.

Der Vorteil des Rudergeräts zu herkömmlichen Kardiogeräten wie Fahrradergometer oder Laufband ist, dass beim Rudern der ganze Körper beansprucht wird. Neben den Beinen, die den Großteil des Krafteinsatzes ausmachen, werden auch die Rücken-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur trainiert. 

Es erfordert jedoch auch ein größeres Maß an Technik als herkömmliche Kardiogeräte. Beim Erlernen der Technik bin ich Ihnen sehr gerne behilflich.

Der Kinetic Trainer


Eine Schwungscheibe und der Jojo Effekt sorgen dafür, dass die aufgebrachte Energie, die beim Ziehen des Bandes vom Sportler aufgebracht wird, an ihn zurückgeleitet wird. Der Widerstand ist also von dem Krafteinsatz des Trainierenden abhängig. Wenig Zugkraft bedeutet wenig Widerstand im dem nachgebenden Teil der Bewegung. Somit ist Jeder selbst Herr/Frau seiner eigenen Trainingsintensität und kann diese eigenständig während eines Satzes von einer Wiederholung zur nächsten anpassen.

Damit eignet sich der Kinetic Trainer hervorragend für Alle, die bis an ihre Grenzen gehen wollen, aber auch für diejenigen Trainierenden, die mit einem möglichst gelenkschonenden Widerstand trainieren möchten. Durch verschiedene Griffe lassen sich hiermit besonders gut die Bauch- und Rückenmuskulatur stärken.

Die Kettlebell

Die Kugelhantel ähnelt optisch einer überdimensionalen Kuhglocke.

Der Schein trügt. Sie ist eine super Alternative zu den herkömmlichen Hanteln. Durch die spezielle Form hat die Kettlebell eine andere Gewichtverteilung, die sich hervorragend für den Einsatz im funktionalen Training nutzen lässt. Ober- oder Unterkörper, die Kettlebell bietet eine große Übungsvielfalt. Auch die tiefe Bauchmuskulatur lässt sich sehr effektiv mit diesem Equipment trainieren.

Egal, ob dynamische Schwünge oder isometrische Übungen zur Kräftigung der Gelenkstabilisatoren, mit der Kettlebell findet sich für jeden Trainierenden die passende Übung. Das Training mit der Kettlebell ist nicht nur besonders effektiv, sondern macht auch ungemein viel Spaß.

Die Clubbell

Eine noch unbekanntere Hantelform stellt die Clubbell dar.

Die kegelförmige Hantel kommt ebenfalls aus dem funktionalen Training. Durch das zum Ende der Hantel ansteigenden Gewichts lassen sich neben der Bewegungsökonomie auch die Schulter und rumpfstabilisierende Muskulatur hervorragend trainieren.

Bei dem Training mit der Clubbell steht nicht das Gewicht, sondern der Rhythmus und das Zusammenspiel der Muskelschlingen im Vordergrund. Damit eignet sie sich optimal für ein präventives oder rehabilitatives Training, bei dem nicht nur die Muskulatur, sondern auch das Gehirn gefordert ist.

Der Slamball

Jeder, der schon einmal mit einem Slamball gearbeitet hat, wird bestätigen können, dass vier Kilogramm Gewicht bei andauernder Nutzung scheinbar deutlich schwerer sind.

Der Slamball ist, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Würfe auf den Boden oder gegen die Wand entwickelt worden, um die Schnell- und Explosivkraft zu trainieren. Darüber hinaus lassen sich die mit Sand gefüllten Bälle auch perfekt für ein HIIT (Hoch Intensives Intervall Training) nutzen. Damit steht der Fettverbrennung nichts mehr im Weg. Man muss nur den ersten Schritt machen und anfangen.

Die Langhantel


Die Technikhantel wiegt „nur“ 10 Kilogramm und ist damit halb so schwer wie eine herkömmliche Langhantel. Ideal für Einsteiger oder sehr leichte Sportler, die Technik sauber und kontrolliert zu erlernen.

Die Standard Langhantel wiegt 20 Kilogramm und ist perfekt geeignet um schwere Grundübungen am Powerrack wie Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken oder vorgebeugtes Rudern durchzuführen.

Eine eher ungewöhnliche Form der Langhantel stellt die Trap Bar dar. Diese bietet die Möglichkeit, im idealen Körperschwerpunkt zu arbeiten und ist somit sehr gelenkschonend. Damit eignet sie sich ideal für Anfänger und Personen mit Gelenkbeschwerden wie z.B. Arthrose.

Zu guter Letzt die olympische Langhantel, die dank ihrer Nadellager einen erhöhten Spin (Drehbarkeit der Scheibenaufnahme) bietet. Dadurch lassen sich die technisch anspruchsvollen Übungen des Gewichthebens trainieren.

Das Widerstandsband

Widerstandsbänder bieten im Trainingsbetrieb eine tolle Alternative zu Hanteln und Kabelzügen.

Durch den Anstieg der Kraftkurve beim Dehnen des Bandes bietet es sowohl als unterstützendes Element bei Übungen wie Dips, Liegestützen, Ausfallschritten oder einbeinigen Kniebeugen aber auch als Widerstand selbst. Zur Stärkung der Rumpf- und Rückenmuskulatur sind die Bänder besonders gut geeignet. Dank einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Stärken kann immer das ideale Band für die jeweilige Übung ausgewählt werden. 

Die Sprungbox


Die große (50x60x70 cm) und die kleine (30x40x50 cm) Sprungbox können, wie der Name schon sagt, für Sprünge, plyometrisches Training, aber auch zum Erlernen von (einbeinigen) Kniebeugen oder fürs Crossfit oder das HIIT (High Intensity Intervall Training) genutzt werden. So purzeln die Pfunde zwar nicht von alleine, aber mit der richtigen Motivation kann dieses Tool definitiv dabei helfen, dem Ziel Stufe für Stufe näher zu kommen. Erforderlichenfalls können die Boxen auch als Sitzgelegenheit zum Verschnaufen in den Satzpausen genutzt werden.

Die Kurzhantel

Die Kurzhantel bietet viele Vorzüge.

Sie kann ebenso wie die Langhantel für schwere Grundübungen eingesetzt werden, bietet aber durch ihre Kompaktheit auch die Möglichkeit des unilateralen (einseitigen) Trainings, wodurch Dysbalancen vorgebeugt werden kann. Auch Isolationsübungen (eingelenkige Übungen) können mit ihr problemlos durchgeführt werden, um Schwachstellen zu beheben oder bestimmte Körperpartien gezielt zu kräftigen.

Übungen mit der Kurzhantel sind in der Regel koordinativ anspruchsvoller als Übungen mit der Langhantel. Hierbei können zwar nicht gleich große Lasten bewegt werden, jedoch ermöglichen Kurzhanteln oft einen größeren Bewegungsradius, welcher sowohl die Beweglichkeit fördert als auch einen gelenkschonenden Trainingsreiz erzeugt. 

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